
” … Nun geht der Verleger mit »Zeitungszeugen« erneut auf den umkämpften deutschen Zeitschriftenmarkt. Offensichtlich sollen kommentierte Auszüge aus »Mein Kampf« die nächste Staffel von »Zeitungszeugen« auf Erfolgskurs bringen und der vermeintliche »Tabubruch«, erstmals das Original in Deutschland abzudrucken, als Verkaufsbeschleuniger eingesetzt werden. …” komplett hier …
Tags: "Mein Kampf", Hans Coppi, Neonazis, Rassismus, Tabubruch, Verkaufsbeschleuniger, Volksverhetzung
Veranstaltungen vom 21. bis 28. Januar: hier …

http://www.morgenpost.de/kultur/article1447360/Auschwitz-das-groesste-deutsche-Vernichtungslager.html
Zeitgleich zur parlamentarischen Diskussion über die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestags trafen sich am Freitag in Berlin mehr als 30 Vertreterinnen und Vertreter zivilgesellschaftlicher und antifaschistischer Organisationen zum Thema NSU.
Die anwesenden Initiativen recherchieren und arbeiten seit Jahren, weit vor dem Bekanntwerden der NSU-Verbrechen, zu Strukturen und Erscheinungsformen von Rechtsextremismus und Rassismus.
An diesem Freitag kamen sie zu den Schlussfolgerungen: weiterlesen …
Rundgang “Täterspuren” / 13. 02. 2012 / Comeniusplatz Dresden / 13 Uhr*
"Den Bomben die in jener denkwürdigen Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 die Stadt Dresden den Erdboden gleichmachten, verdanke ich mein Überleben. Was alles musste passiert sein, dass ein Mensch im Angesicht des verheerendsten Untergangs, den eine deutsche Stadt je erlebte, innerlich aufatmen konnte?"
Henny Brenner, Das Lied ist aus. Ein jüdisches Schicksal in Dresden, Zürich 2001, S.7
BLOCK DRESDEN 2012 –
Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist.
Aufruf unterschreiben: hier …
Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
Konsequent gegen Neonazismus, Rassismus und Antisemitismus!
Newsletter, 17. Januar 2012
Liebe Freundinnen und Freunde,
wir haben zwei Dateien mit Veranstaltungen zum 27. Januar 2012, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und dem Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, angehängt. Nächste Woche folgen weitere Informationen.
Die VVN-BdA hat ein Mobilisierungsflugblatt “Wir haben Naziaufmärsche blockiert und wir werden es wieder tun” zu den Protesten gegen den Naziaufmarsch in Dresden im Februar herausgebracht. Wer es verteilen will, kann es in unsererem Büro abholen oder wir schicken es euch zu.
Mit antifaschistischen Grüßen, eure / Ihre Berliner VVN-BdA e.V
Aller guten Dinge sind drei!
BLOCK DRESDEN 2012 – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist.
hier …
Lesetipp: Der Rassismus wird verniedlicht
Mit antifaschistischen Grüßen, eure / Ihre Berliner VVN-BdA e.V.
Newsletter komplett …
Tags: Aktionen, ANTIFA, Download, Newsletter, Veranstaltungen
Laut Berliner Zeitung vom 9. Januar 2012 rollt jetzt auch die Berliner Polizei alte Ermittlungsverfahren wieder auf und prüft, ob die „Terrorzelle NSU“ in unaufgeklärte Morde, Bombenanschläge und Banküberfälle in Berlin verstrickt war. Darunter befinden sich auch drei Sprengstoffanschläge auf den jüdischen Friedhof an der Heerstraße aus den Jahren 1998, 1999 und 2002.
Dazu erklärt die Berliner VVN-BdA e.V.:
”Besser spät als nie. Eine einzurichtende UNABHÄNGIGE Untersuchungskommission sollte diese Prüfung aber auch in Berlin begleiten und transparent dokumentieren. Nur so kann jeglichem Verdacht der Verschleierung von oder Spekulationen über eigene Fehler und Fehleinschätzungen bzw. “Pannen” oder “Verstrickungen” von involvierten bzw. verantwortlichen Behörden von vorneherein ein Riegel vorgeschoben werden.“ mehr …
Tags: Berlin, Berliner Polizei, Berliner VVN-BdA, Nationaler Widerstand Berlin, Neonazi Sebastian Schmidtke, Neonazis, NSU, Presse, Pressemitteilung, Unabhängige Untersuchungskommission
Neues Deutschland, 25. Januar 2011, “Dem Vergessen entrissen”, hier …

Infotext hier …
Aufgrund mehrerer Nachfragen von empörten Anwohner_innen, wie mit Werbung von rechtspopulistischen Parteien umgegangen werden kann, hat das Bündnis “Rechtspopulismus stoppen” einen Aufkleber gestaltet, der als Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung an ihrem Briefkasten angebracht werden kann.

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Sonntag, 8. Mai, 18.00 Uhr
Der 8. Mai 1945 bedeutet für uns Befreiung – was sonst!
Kundgebung am Denkmal »Mutter Heimat« im sowjetischen Ehrenmal in Treptow.
Es spricht Dr. Hans Coppi, Vorsitzender der Berliner VVN-BdA. Gina Pietsch singt Lieder zum Tag der Befreiung. Anschließend Niederlegung von Kränzen und Blumen am Denkmal »Mutter Heimat« und am Sowjetischen Ehrenmal.
Veranstaltet vom Bund der Antifaschisten Treptow e.V.
weitere Termine rund um den 8. Mai hier
Montag | 16. Mai 2011 | 18.30 – Cafe Sibylle | Karl-Marx-Allee 72 | Friedrichshain

Unabhängig, antifaschistisch und feministisch
die Initiative für einen Gedenkort ehemaliges Jugendkonzentrationslager Uckermark e.v.
Mädchenkonzentrationslager Uckermark – Ihr seid nicht vergessen!
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Samstag, 14. Mai: ab 09.00 Uhr vor dem Fontane Haus in Reinickendorf
(Wilhelmsruher Damm 142 c, BVG Verbindungen:Bus M21, 124, X21, X33 vom Bahnhof Wittenau,U8/S1)

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Geheimdiplomatie zwischen Polizei und Nazis gescheitert!
Über 500 Antifaschist_innen stoppen Naziaufmarsch! mehr …

Nazis von hunderten Antifaschist_innen blockiert. Danke!!
Aktuell: “Gemeinsam und solidarisch gegen Rassismus und Nazismus-Kein Fußbreit den Faschist_innen!”
Morgen, 14. Mai ab 11.30 Uhr, Mehringdamm/ Ecke Columbiadamm
Aufrufer_innen: Berliner VVN-BdA e.V., ALB und Ver.di Jugend Berlin

Die Hinweise verdichten sich:
Zeit Online: Störungsmelder: “Naziaufmarsch Richtung Kreuzberg?” mehr …
Tags: ANTIFA, Download
Zivilcourage gegen rechts – ein Dilemma für die Polizei?
Die Berliner VVN-BdA fordert Konsequenzen für die Verantwortlichen des Polizeieinsatzes vom Samstag in Kreuzberg für ihr völlig distanzloses Verhalten gegenüber den aufmarschierenden Neonazis.Nach Berichten in der Berliner Presse hat sich die Vermutung erhärtet, dass die Berliner Polizei die gewalttätigen Übergriffe von Neonazis vom vergangenen Samstag in Kreuzberg auf GegendemonstrantInnen und MigrantInnen erst ermöglicht hat. Dies war keine Einsatzpanne.
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Di, 24. 05. um 18:00 | Haus der Demokratie und Menschenrechte/ Robert-Havemann-Saal

Hans Coppi im Gespräch mit Elfriede Brüning und Irina Liebmann
Zivilcourage gegen rechts ist für uns keine leere Worthülse, sondern dringend notwendig! Mehr denn je!
Demonstration am 21. Mai, 17.00 Uhr vom Kottbusser Tor zum Mehringdamm und Platz der Luftbrücke!
Die Berliner VVN-BdA unterstützt den Aufruf des Bündnisses „Kreuzberg für grenzenlose Solidarität“ und ruft ebenfalls zur Teilnahme an der Demonstration unter dem Motto „ Den Antifaschistischen Selbstschutz organisieren! Kampf dem Rassismus überall!“ auf. Damit unterstreichen, erneuern und verstärken wir unsere Forderungen nach glaubhaften
Konsequenzen für die Verantwortlichen des Polizeieinsatzes für ihr völlig distanzloses Verhalten gegenüber den aufmarschierenden Neonazis, dass Menschen in Gefahr bringt, verunsichert und dem „Kampf um die Straße“ der Neonazis in die Hände spielt. mehr …
Tags: Aktion, ANTIFA, Download, Presse, Pressemitteilung
Eindeutiges Bekenntnis zu Antifaschismus und gegen das Paktieren von Neonazis und Polizei!
Foto:dpa
Wir lassen uns von diesen Repressalien nicht einschüchtern, sondern werden unser antifaschistisches Engagement noch weiter intensivieren. Es war, ist und bleibt dabei – wo Neonazis marschieren, werden wir uns ihnen entgegenstellen! Dies machten bis zu 2000 Teilnehmer_innen bei der heutigen Demonstration durch Kreuzberg, die dem Aufruf des Bündnisses „Kreuzberg für grenzenlose Solidarität“ aus antifaschistischen, antirassistischen und migrantischen Gruppen sowie dem Berliner VVN-BdA folgten, mehr als eindrucksvoll deutlich. Damit blieb auch die Stimmungsmache einiger Medienvertreter_innen wie z.B. beim Tagesspiegel und der Berliner Morgenpost wirkungslos, die vorab wiederholt eine antifaschistische Demonstration kriminalisieren und für ihre Schlagzeilen Gewalt herbeischreiben wollten. mehr …
Innenausschusssitzung des Abgeordnetenhauses Berlin bestätigt Paktieren von Neonazis und Polizei.
“Die Berliner VVN-BdA ist empört über die heute im Innenausschuss offengelegte geheime Zusammenarbeit von Polizei und Neonazis, welche erst ermöglichte, dass auf GegendemonstrantInnen und MigrantInnen eingeschlagen werden konnte und verurteilt die Versuche der Verantwortlichen davon abzulenken und stattdessen antifaschistisches Engagement zu diskreditieren. Alles in allem geht es der Polizei offensichtlich nur um eine Ablenkung und Verschleierung des eigenen Versagens sowohl bei ihrer Taktik wie auch des Personaleinsatzes. Die damit einhergehende Verharmlosung der Folgen für die Betroffenen der Neonazi-Übergriffe ist ein Schlag ins Gesicht aller zivilgesellschaftlich engagierten Menschen in dieser Stadt. Die klare Hierarchie des Einsatzes – erst die Interessen der Neonazis, dann die der Polizei und ganz zuletzt die der Bürger_innen dieser Stadt wahrzunehmen, ist auch für unbefangene BeobachterInnen mehr wie augenfällig. …” mehr …
Die Berliner VVN-BdA unterstützt die Aktivitäten des Bezirkes Friedrichshain/ Kreuzberg gegen die rechtspopulistische und rassistische, selbsternannte “Bürgerbewegung Pro Deutschland”, die das Rathaus Kreuzberg am 30. Juni für ihre rassistische Wahlkampfpropaganda als Bühne mißbrauchen will. Erst am 25. Januar wurden im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Kreuzberger Rathaus Informationsmaterialien zu einer Ehrentafel, die die Namen von 100 Opfern des Nationalsozialismus trägt, durch uns übergeben. Dorthin rufen wir nun erneut auf, um am 30. Juni ab 16.00 Uhr im “Offenen Rathaus” ein weiteres Zeichen gegen Rassismus und Sozialchauvinismus zu setzen. Neben vielen Ständen und Kulturbeiträgen wird es u.a. auch eine gemeinsame Kundgebung ab 17.30 Uhr vor dem Rathaus durch das Bündnis “Rechtspopulismus stoppen” und die “Initiative gegen Rechts Friedrichshain” geben.
Rechtsaußen bleibt draußen!
Bunt statt Braun
Friedrichshain-Kreuzberg gegen Rassismus
Für einen interkulturelles und vielfältiges Friedrichshain-Kreuzberg, für eine
weltoffene und tolerante Stadt, gegen Rassismus, Hetze und Nationalismus!

Aufruf des Bezirksamtes: MITMACHEN! UNTERSTÜTZEN! UNTERSCHREIBEN (Mail: Regina.Reinke@ba-fk.verwalt-berlin.de)! hier …
Heute wurde durch das “Bündnis für Vernunft” in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit und von Doro Zinke, Vorsitzende des DGB – Bezirk Berlin-Brandenburg das “Band für Mut und Verständigung verliehen.
PreisträgerInnen waren: Frau Ursula Nikitenko aus Bernau, die sich aktiv um die Integration russischsprachiger Zuwanderer in Bernau kümmert, das Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt bunt“ aus Neuruppin, das sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Neofaschismus und für Demokratie und Toleranz engagiert und unser Mitglied Dirk Stegemann aus Berlin, für sein Engagement gegen Rechtspopulismus und für die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Nazi-Diktatur.

Quelle: Kappa Photo
Sein Dank galt: ” stellvertretend den Menschen, die sich couragiert an vielen Orten des Landes gegen Geschichtsrevisionismus, Nazismus und Rassismus einmischen, ohne dass ihnen je ein Preis verliehen wird. … In diesem Sinne bedanke ich mich bei all jenen, die aktiv trotz zahlreicher Widerstände, den „Zug der Erinnerung“ in Berlin möglich gemacht haben. Ausdrücklich möchte ich die beteiligten Antifa-Gruppen nennen, die ja sonst von der Politik und medial gerne kriminalisiert werden. Insbesondere Dank Ihnen und der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten – namentlich durch dessen Vorsitzenden Dr. Hans Coppi, war es möglich, das ca. 50.000 Berliner_innen ein Stück deutscher Geschichte aus der dunkelsten Zeit auf sehr plastische und eindringliche Art und Weise nahe gebracht werden konnte.” Rede …
Im Anschluss erhielt der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit vom AK “Marginalisierte- gestern und heute” durch Dirk Stegemann das Buch “ausgesteuert, ausgegrenzt … angeblich asozial”, um sich für einen Gedenk-, Lern- und Forschungsort an bzw. über die von den Nazis verfolgten und ermordeten so genannten Asozialen auf dem Gelände der ehemaligen Arbeitshäuser Rummelsburg einzusetzen. Ein Plakat der Antirassistischen Aktionstage “ABOLISH! Diskriminierende Gesetze gegen Flüchtlinge abschaffen!” vom 09. – 11. Juni gab es gratis für das Arbeitszimmer dazu.
“Mit dem Sonderpreis würdigte die Jury das herausragende Engagement des Berliner Vereins ASV – Moabit Basketball Club im Bereich der interkulturelle Jugendarbeit und Gewaltprävention.
Geehrt wurden im Rahmen der Veranstaltung außerdem die drei Berliner Beratungsteams gegen Rechtsextremismus – für Demokratie, die in diese Jahr ihr 10jähriges Jubiläum feiern:
- „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ (MBR)
- Mobiles Beratungsteam „Ostkreuz“
- ReachOut”
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Offener Brief: hier …
“Soll ein würdiger Gedenk-, Lern- und Forschungsort an und zu „Asozialen“ weiter verhindert werden? Setzen Sie sich gegen das Vergessen und Verschweigen ein!
PM: hier …
“Von Nazis verfolgten und ermordeten „Asozialen“ ihre Würde und ihr Gesicht zurück geben!”
Unterstützungsunterschriften an: marginalisierte@yahoo.de
Am 28. Juni 2011 feiert das Unabhängige Jugendzentrum Pankow (JUP e.V.) seinen 21. Geburtstag. Dies soll gebührend gefeiert werden. Es erwarten Euch Konzerte, Kickerturnier, leckeres Essen, kalte Drinks, viele nette Leute und allerlei andere tolle Sachen. Wir stecken gerade auf Hochtouren in der Vorbereitung des Tags. mehr …
Tags: 21 Jahre, Jugendzentrum, JUP, Pankow, Unabhängiges
Die Berliner VVN-BdA trauert um ihren Ehrenvorsitzenden

Am 2. Juli 2011 verstarb nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 90 Jahren der Ehrenvorsitzende der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (Berliner VVN-BdA), der antifaschistische Widerstandskämpfer Kurt Langendorf. … weiterlesen …
Die Trauerfeier findet am 21. Juli 2011 um 13.15 Uhr auf dem Friedhof Friedrichsfelde statt.
Tags: Antifaschismus, Berlin, Berliner VVN-BdA, Ehrenvorsitzender, Kurt Langendorf, Nachruf, Widerstandskämpfer
“Der erfolgreiche Protest gegen eine Veranstaltung von Rechtspopulisten hat ein juristisches Nachspiel: Gegen den Kreuzberger Bürgermeister laufen Ermittlungen.” mehr …

Blockade mit Bürgermeister - und erfolgreich noch dazu. Foto: dpa, Jörg Carstensen
Montag, 18. Juli 2011 |18:30 Uhr Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72, 10243 Berlin, U 5- Strausberger Platz

mit Reinhard Strecker
Tags: ANTIFA, ANTIFA jour fix, Berlin, Reinhard Strecker, Ungesühnte Nazijustiz
13:30 Uhr vor dem Rathaus Kreuzberg (Yorckstr. 4-11, Mehringdamm)

Kommt zum Protest gegen die rassistische selbsternannte “Bürgerbewegung Pro Deutschland”!
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Tags: 21.Juli, Aktion, Antifaschismus, Antirassismus, Kreuzberg, Pro Deutschland, Protest, Rathaus, Zivilcourage
Kurz nach den Anschlägen in Oslo kündigten jetzt die RechtspopulistInnen und RassistInnen der “Pro Bewegung” für den 27./ 28. August einen Anti-Islamisierungskongress in Berlin an. mehr …
Tags: 27. August, 28. August, Anti-Islamisierungskongress, Pro Berlin, Pro Deutschland, Pro-Bewegung
Demonstration „Solidarität mit den Opfern von Oslo und Utøya! Gegen Rechtspopulismus und Rassismus! Der Tod kommt aus der Mitte!“ Mittwoch, 3. August, 17 Uhr, Rosenthaler Platz

mehr …

hier ..
Zur neuen Kampagne “Zusammen handeln- gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung” geht es hier …
Montag, 15. August 2011 |18:30 Uhr Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72, 10243 Berlin
Zur Entschädigung von NS-Zwangsarbeiter_innen:

AKTUELL: 10. August: PM der Berliner VVN-BdA:
“Am 13. August 2011 an der Bornholmer Brücke; 2:0 für Antifaschist_innen!” weiterlesen …
Material zu den Wahlen hier …
Unterstützt uns und kommt am 13. August 2011 um 10 Uhr zum S-Bahnhof Bornholmer Straße – gemeinsam werden wir die NPD-Kundgebung verhindern!
UPDATE: Wie bekannt wurde haben die Nazis ihre Anmeldung für die geplante Kundgebung am 19. August zurückgezogen. mehr …
Die vergangenen Tage sind schmerzliche Tage für viele unserer Mitglieder. Mit großer Sorge und Empörung erleben unsere Mitglieder, wie sich im Wahlkampf der NPD Hasstiraden und Gewalt gegen politische Gegner und MigrantInnen bündeln.
Auf tausenden Plakaten gibt der Parteichef Udo Voigt „Gas“. Vor dem Hintergrund der in der NPD verbreiteten Leugnung des Holocaust sehen wir darin eine Verhöhnung der Toten der Gaskammern von Auschwitz und Treblinka. Deshalb hat die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes–- Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e. V. Strafanzeige wegen Volksverhetzung bei der Berliner Staatsanwaltschaft gestellt. Pressemitteilung …
Zeit-online: “Gas geben” mit dem Nazikreuzworträtsel (18.08.2011)
taz: RBB muss TV-Spot nicht ausstrahlen; NPD-Werbung volksverhetzend (18.08.2011)
Tags: Berlin, Presse, Pressemitteilung

Aktuelles, Infos, Termine und Hintergründe zu allen Aktivitäten z.B. den Protesten gegen den “Anti-Islamisierungskongress” der RassistInnen und RechtspopulistInnen von “Pro Deutschland” und dem Wilders/Freysinger/ Spencer- Wahlkampfspektakel der Partei “Die Freiheit” findet Ihr hier. Die Berliner VVN-BdA ruft als Mitglied sowohl des Bündnisses “Rechtspopulismus stoppen” als auch der Kampagne alle Berlinnerinnen und Berliner dazu auf, diese Termine zu unterstützen, zu bewerben und vor Ort Gesichte gegen Rassismus und Sozialchauvinimus zu zeigen.
„Blockieren ist unser Recht. Öffentlichen Auftritten von Rassisten muss entschieden entgegen getreten werden. Auch mit zivilem Ungehorsam. Dabei wird von uns keine Eskalation ausgehen“ erklärt die Kampagne „Zusammen handeln- gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung. mehr …
Termine:

Fr. 26. August 2011 | 18:00 Uhr | Boxhagener Platz | Berlin-Friedrichshain
Antifa-Demo: “Freiheit ist nicht wählbar!” Gegen die Parteizentrale von „Die Freiheit“.
27. /28. August: PRO-Deutschland-Pressekonferenz stören! – PRO-Aufmarsch blockieren!
Sa. 27. August 2011 | ab 09:00 | vorraussichtlich: Büro von “Pro Deutschland”, Allee der Kosmonauten 28 | Pressekonferenz
So. 28. August 2011 | ab 09:00 Uhr | Potsdamer Platz | Aufmarsch
Rassisten stoppen – die Beleidigungen gegen unsere Mitbürger_innen zurückweisen!
Die Kampagne die Sarrazin mit seinem Buch „ Deutschland schafft sich ab“ losgetreten hat oder der geplante „Antiislamisierungskongress“ der Partei „Pro Deutschland“ an diesem Wochenende in Berlin, die Wahlplakate der NPD, der geplante Auftritt des niederländischen Rechtspopulisten Wilders – die Beleidigungen gegen unsere Mitbürger_innen mit tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen migrantischen und muslimischen Hintergrund und Glaubens, hören nicht auf.
Die Berliner VVN-BdA e.V. ruft dazu auf, sich diesem rassistischen „Dammbruch“ entgegenzustellen. mehr …
Beteiligen Sie sich an den antirassistischen Protestaktionen der Kampagne „Zusammen handeln- gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung“. Infos …
Tags: Anti-Islamisierungskongress, Pressemitteilung, Pro Deutschland, Rassismus
- Die demokratiefeindlichen Verfassungsschutzbehörden gehören abgeschafft!
- Sofortiger Rückzug aller vom Staat bezahlten Neonazis, den V-Leuten der Verfassungsschutzbehörden!
- Alle Karten zu Neonazimorden und involvierten Netzwerken öffentlich und transparent auf den Tisch!
- NPD-Verbot jetzt!
Am Beispiel des Thüringer „Verfassungsschutz“ ist zu sehen, wie staatliche Behörden die NPD und ihr Umfeld im „Thüringer Heimatschutz“ und damit auch den „NSU“ regelrecht mit aufgebaut haben. Solche Vereinigungen gehören abgeschafft, der Bürger muss vor ihnen geschützt werden.
Weiterhin fordert die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten angesichts der vielen offenen Fragen und Zweifel zu den Begleitumständen bei den Neonazimorden einen bundesweiten öffentlichen Runden Tisch.
Um auch die letzten Zweifel an der Aufarbeitung aller Umstände zu beseitigen, die diese Morde mit rassistischen bzw. menschenfeindlichen Hintergrund ermöglicht, begünstigt oder zumindest verschleiert haben könnten, muss eine öffentliche, transparente Teilhabe ermöglicht werden. Das sind die politisch Verantwortlichen und Sicherheitsbehörden in erster Linie den Opfern dieser Morde und Anschläge sowie ihren Angehörigen schuldig. mehr …
Wer nicht die Verantwortung für das Versagen und die Unfähigkeit der Sicherheitsbehörden übernehmen sowie die Ursachen für Neonazismus und Rassismus erkennen und bekämpfen will und stattdessen mehr Überwachungs- und Sicherheitsstaat fordert, ist als Innenminister untragbar, erklärt die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschisten. Die Vereinigung weiter: hier …
Keine Verharmlosung von Neonazismus und Rassismus im Koalitionsvertrag!
Einführung der „Extremismusklausel“ ausschließen!
Die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschisten und AntifaschistInnen ruft die Delegierten des heutigen SPD- Landesparteitages in Berlin dazu auf, dem Entwurf des Koalitionsvertrages in der Form nicht zuzustimmen. Wir werden uns deshalb heute vor Ort mit der Übergabe eines Offenen Briefes an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und die Delegierten des Landesparteitages der SPD in Berlin wenden. Die Berliner Vereinigung weiter:
Die Tatsache, dass das friedliche Zusammenleben in unserem Land, Demokratie, Solidarität, unser Leben und unsere Zukunft von Neonazis und Rassisten bedroht werden, findet in dem Entwurf des Koalitionsvertrages keine Entsprechung. Trotzdem seit Tagen die Enthüllungen im Zusammenhang mit der Mordserie der Neonazigruppe, die sich selbst “Nationalsozialistischer Untergrund“ nannte, das Land erschüttern und belegen das Neofaschismus und Rassismus keine Meinungen, sondern Verbrechen sind und zu Mord und Totschlag führen! Das Ausmaß und die Folgen rassistischer und neonazistischer Gewalt und Hetze sind keine „neue Dimension“. Seit 1990 gehören diese zum bundesrepublikanischen Alltag und wurden lediglich fahrlässig oder bewusst verharmlost, ignoriert sowie zum Teil auch verschleiert. Während dessen reißen in unserer Stadt seit Jahren rechte Übergriffe auf AntifaschistInnen, linke Einrichtungen, wie z.B. das Anton-Schmaus-Haus der Falken, in Berlin nicht ab. Auch Berliner_innen stehen auf den Terrorlisten des sogenannten“ Nationalen Widerstands Berlin“.
Deshalb fordern wir auch in Berlin ein Umdenken in der Auseinandersetzung mit der Neonaziszene, mit Rassismus und Rechtspopulismus, welches sich auch im Koalitionsvertrag widerspiegeln muss.
weiter lesen …
Offener Brief hier …
Die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschisten und AntifaschistInnen fordert die längst überfällige Ausschöpfung aller rechtlichen Mittel zur nachhaltigen Unterbindung rassistischer Gewaltverherrlichung, der Billigung und Verharmlosung von Straftaten durch Neonazis und Rassisten sowie der Verhöhnung und Verunglimpfung ihrer Opfer. Es ist schon beschämend genug, dass sich Neonazis und Rassisten hierbei eines vorhandenen strukturellen Rassismus in Behörden bedienen konnten, der sich in Begrifflichkeiten wie „Sonderkommission Bosporus“ oder „Dönermorde“ widerspiegelt, Klischees und Stereotype insbesondere gegen türkischstämmige Menschen bedient, die Opfer sowie Angehörigen diskriminiert bzw. kriminalisiert und dem Rassismus in der Mitte der Gesellschaft in die Hände spielt. Die Vereinigung erklärt weiter: hier …
11.00 Uhr bis max. 13.30 Uhr
Demonstration des neugegründeten “Bündnis gegen Rassismus”
in dem auch die Berliner VVN -BdA aktiv ist (Karl-Liebknecht-Straße am Alexanderplatz Marx-Engels Forum zum Platz des 18. März)
“Rassismus hat nicht erst mit den Morden der NSU begonnen, seine Wurzeln sind tief in den Köpfen verankert.”

Es besteht Handlungsbedarf! Wir wehren uns gegen Entsolidarisierung und Spaltung, gemeinsam können wir uns organisieren! NEIN zu RASSISMUS und SOLIDARITÄT mit den Opfern! Schluss mit dem institutionellen Rassismus! Schluss mit dem alltäglichen Rassismus! Mischen Sie sich ein, denn Rassismus geht uns alle an! Wir fordern einen bundesweiten Aktionsplan gegen Rassismus! mehr …

15 Uhr Demonstration zum Abschiebeknast Grünau (S-Bhf Spindlersfeld)
Abschiebehaft auf dem Flughafen BBI verhindern! Abschiebeknast Grünau schließen! – Demonstration zum Abschiebeknast Grünau!
(schon vorher: Donnerstag, 08.12.2011, 11 Uhr, Rotes Rathaus, Kundgebung:
“Be Berlin – Be Schönefeld – Be Abschiebeknast!“ Gegen den Bau eines Abschiebegewahrsams auf dem Flughafen Schönefeld!
Das Flughafenasylverfahren ist hastig, unfair und mangelhaft!)

ab 09:30 Uhr Abgeordnetenhaus Berlin, Berlin (Anmeldung erforderlich)
Internationale EU-Roma-Konferenz der europäischen Linksfraktion GUE/NGL, der Bundestagsfraktion DIE LINKE, der Rosa-Luxemburg- Stiftung und der Abgeordnetenhausfraktion DIE LINKE.
Tags: Antiziganismus, Asyl, Ausgrenzung, Flüchtlingspolitik, Internationaler Tag der Menschenrechte, Neonazis, Rassismus

18.30 Uhr, Café Sibylle, Karl-Marx-Allee 72, 10243 Berlin
Claudia von Gélieu / Frauentouren
Frauen in Haft. Gefängnis Barnimstraße.
Eine Justizgeschichte
Von 1933 bis 1945 waren im Frauengefängnis in der Barnimstraße in Friedrichshain vor allem Frauen aus dem Widerstand inhaftiert.
Olga Benario und andere Frauen mussten dort ihre Kinder zur Welt bringen.
Für zum Tode verurteilte Frauen wie Lilo Hermann war es die letzte Station vor ihrer Hinrichtung in Plötzensee.
Bis heute erinnert nur ein Tafel an diese Frauen und eine Stele an Rosa Luxemburg. Nun soll dort ein Gedenkort
mit einem “Hörweg” realisiert werden. Auch darüber wird die Autorin informieren.
Die Berliner VVN-BdA lädt ins Café Sibylle zum Jour fixe ein: 18.30 Uhr. Karl-Marx-Allee 72, 10243 Berlin (U 5 zwischen Strausberger Platz und Weberwiese)

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