Archiv für die Kategorie 'Presse'

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Erklärung der FIR zum 70. Jahrestag des Sieges von Stalingrad

Am 27. Januar wird weltweit der Befreiung des faschistischen Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee 1945 gedacht. In diesem Jahr erinnert die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten an ein weiteres Datum: Am 2. Februar 2013 jährt sich zum 70. Mal der welthistorische Sieg der Roten Armee bei Stalingrad. An diesem Tag kapitulierten die deutsche 6. Armee unter Generalfeldmarschall Paulus und ihre Verbündeten vor den Verbänden der 62. und 64. Roten Armee unter General Schukow. Dieser Sieg war ohne Zweifel die militärische Wende im Zweiten Weltkrieg.

Vergesst niemals die Leistung der Roten Armee und der sowjetischen Menschen bei der Zerschlagung der faschistischen Gefahr

Geschrieben von Redaktion am 24. Januar 2013 | Abgelegt unter Literatur, Presse | Keine Kommentare

17.01. Skandalurteil! Zivilcourage gegen rechts ist nicht kriminell! Naziaufmarsche blockieren ist unser Recht!

“Skandalurteil in Dresden” Pressemitteilung des Berliner Ko-Kreises des Bündnisses Dresden Nazifrei:

„Vor den Demonstrationen im Jahr 2010 sollte antifaschistischer Protest durch großangelegte Razzien diskreditiert werden. Nun soll ein Exempel statuiert werden und dazu geht die Repression einen krassen Schritt weiter. In dem mündlichen Urteilsspruch stellte der Richter noch mal klar, „dass die Dresdner Bevölkerung solche Krawalltouristen satt habe“. Ein Gericht spricht ein Urteil, das jeglicher Grundlage entbehrt und dessen einzige Begründung die kalkulierte, abschreckende Wirkung ist.“ weiter …

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten erklärt: “Zivilcourage gegen rechts ist nicht kriminell! Naziaufmarsche blockieren ist unser Recht! Tim, die Überlebenden der Naziterrors stehen hinter dir, zusammen mit allen Mitgliedern unserer Organisation!“ mehr …

Geschrieben von Redaktion am 18. Januar 2013 | Abgelegt unter Presse, Veranstaltungen | Keine Kommentare

PM: Am 12. Januar 2013 – Magdeburg nazifrei! ,,Zivilcourage gegen rechts – notwendiger denn je!

Ob Magdeburg, Berlin oder Dresden – Naziaufmärsche blockieren ist unser Recht!


Das gehört zu den Grundüberzeugungen unserer Vereinigung und deshalb unterstützen wir auch alle Bemühungen den Naziaufmarsch in Magdeburg am 12.Januar.2013 zu blockieren und damit zu verhindern. Auch die letzten Anschläge Berliner Neonazis auf die Gedenksteine für die Opfer des Faschismus in Berlin-Johannisthal und auf die „Ansprechbar“ der Jusos in Schöneweide, zeigen, dass Zivilcourage gegen rechts  notwendiger denn je ist. Die Neonazis des sog. „Nationalen Widerstands Berlin“ unter ihnen der Berliner NPD –Vorsitzende Schmidtke beteiligen sich alljährlich an dem Magdeburger Aufmarsch.

2013 ist der 80. Jahrestag der Machtübertragung an die Nazis. Sofort entfaltete die SA einen blutigen Straßenterror gegen Andersdenkende, Kommunist_innen, Sozialdemokrat_innen, Gewerkschafter_innen, Jüd_innen wurden in SA-Sturmlokale und wilde KZ verschleppt, misshandelt und ermordet. Die SA eroberte die Straßen und Kieze. In diese mörderische Tradition stellen sich die braunen Marschierer von Magdeburg. Sie dürfen nicht durchkommen! weiterlesen …

Geschrieben von Redaktion am 9. Januar 2013 | Abgelegt unter Presse, Termine, Veranstaltungen | Keine Kommentare

PM: Wieder Neonazi-Anschläge in Berlin-Johannisthal

Gestern, am Abend des 7. Januars 2012, entdeckte ein Anwohner des Johannisthaler  Albineaplatzes, dass die dortigen Gedenksteine an die Opfer des Faschismus von Neonazis mit Hakenkreuzen beschmiert worden waren. Kurz  zuvor hatten die neonazistischen Täter das Bürgerbüro „Ansprechbar“ der Jusos in Schöneweide heimgesucht.

Die Berliner VVN-BdA e.V. erklärt dazu:

“Die neonazistischen Täter lassen weder die Lebenden noch die ermordeten Antiafaschist_innen in Ruhe. Wir sind wütend und empört  über die Schändung des Andenkens an die Opfer des Faschismus und die Beleidigung ihrer Angehörigen. Wir sind aber auch entsetzt darüber, dass die Berliner Polizei in dem Neonazi-Schwerpunkt  Schöneweide und Johannisthal nicht in der Lage ist, den dortigen Neonazis Einhalt zu gebieten und potentielle Anschlagsziele und engagierte Antifaschist_innen im Bezirk entsprechend zu schützen.

Es liegt auf der Hand, wer die geistigen Brandstifter sind  und aus wessen Umfeld die Täter kommen. Die Spur führt zu dem Berliner NPD-Vorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der Brückenstraße den Neonazi-Bedarfsladen-Hexogen betreibt. Er fungiert als Anmelder zahlreicher Neonazi-Demonstrationen und gilt als Betreiber der Homepage des sogenannten „Nationalen Widerstands Berlin“, auf der Anschlagziele und Antifaschist_innen aufgelistet werden. Er steckt auch hinter der rassistischen Kampagne der Berliner NPD gegen ein geplantes Flüchtlingsheim in Berlin Rudow. …”  weiterlesen …

Geschrieben von Redaktion am 8. Januar 2013 | Abgelegt unter Presse, Termine | Keine Kommentare

Spenden für das Opfer rassistischer Gewalt Jimmy C.

Wir rufen auf für Jimmi C. zu spenden. Der 40 jährige Kenianer wurde am 31.12. 2012 an seinem Arbeitsplatz, der Diskothek Q-Dorf am Kudamm von drei Rassisten schwer verletzt. An einer spontanen Solidaritätskundgebung gegen Rassismus zu der gemeinsam u.a. New Generation e.V., Bündnis gegen Rassismus und die Berliner VVN-BdA aufriefen, nahmen über 100 Menschen darunter viele Kolleginnen, zahlreiche Mitglieder der kenianischen Gemeinde, Flüchtlinge vom Camp am Oranienplatz, aber auch der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg teil.


Unter dem Kennwort Jimmy C. kann auf das Konto der Berliner VVN-BdA e.V. für das Opfer rechter Gewalt und seine Familie gespendet werden: Berliner VVN-BdA e.V, Postbank Berlin, BLZ: 100 100 10, Konto: 315 904 105

ND, 05.01.2013 Staatsschutz ermittelt nach rechtem Übergriff”

Geschrieben von Redaktion am 5. Januar 2013 | Abgelegt unter Presse, Termine, Veranstaltungen | Keine Kommentare

29. Juni Kundgebung „Demokratie und Solidarität statt Fiskalpakt!“

PM: “NEIN zum Fiskalpakt heißt auch NEIN zu Nazis und Rassisten! Grenzenlose Solidarität statt forcierter sozialer Ungleichheit und Rassismus!” hier …

Zur Kundgebung vor dem Bundestag (Platz der Republik) ab 16.00 Uhr rufen gemeinsam Ver.di Berlin, NaturFreunde Deutschlands, Attac Deutschlands, Berliner VVN auf. Die Kundgebung wird unterstützt von der Partei DIE LINKE und der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Berlin.

Anmerkung: Offensichtlich ist es durch eine klare Abgrenzung zu Nazis und Rassisten sowie eine Reihe Anmeldungen rund um den Bundestag gelungen, die NPD-Kundgebung auf den Potsdamer Platz abzudrängen. Wir hoffen, dass Rechtspopulisten und Rassisten dem Beispiel folgen, da sie ebenfalls ausdrücklich nicht zu der Kundgebung eingeladen wurden.

Geschrieben von Redaktion am 27. Juni 2012 | Abgelegt unter Presse, Veranstaltungen | Keine Kommentare

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